Akne
PCOS

PCOS Akne: Ursachen und ganzheitliche Ansätze für ein reineres Hautbild

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Inhaltsverzeichnis

  1. 01. Die Ursachen der hormonell bedingten Akne
  2. 02. Welche Anzeichen deuten auf ein hormonelles Ungleichgewicht hin?
  3. 03. Ganzheitliche Ansätze für ein gesundes Hautbild

Nimmt deine Akne kurz vor der Periode massiv zu? Konzentrieren sich die Entzündungen vor allem auf die untere Gesichtshälfte? Sind die Unreinheiten kystisch und gerötet? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass dein Hautbild das Ergebnis eines hormonellen Ungleichgewichts ist. In diesem Artikel untersuchen wir die Ursachen von hormonell bedingter Akne im Kontext des Polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) und beleuchten ganzheitliche Ansätze für ein reineres Hautbild.

Woran erkennt man PCOS Akne?

Hormonell getriebene Akne lässt sich meist gut von klassischer Pubertätsakne oder rein verdauungsbedingten Unreinheiten unterscheiden, da sie spezifische Merkmale aufweist:

  • Lokalisation im unteren Gesichtsbereich: PCOS Akne konzentriert sich primär auf das Kinn, die Kieferpartie, den Bereich um den Mund und den Hals.

  • Zyklische Schübe: Die Ausbrüche treten oft phasenweise auf, meist in der zweiten Zyklushälfte – also etwa 3 bis 12 Tage vor Einsetzen der Menstruation –, wenn die hormonellen Schwankungen am stärksten sind.

  • Kystisch und schmerzhaft: Diese Form der Akne liegt oft tief unter der Hautoberfläche. Sie ist gerötet, schmerzhaft und entzündet, weshalb sie häufiger zu Narbenbildung neigen kann.

  • Persistenz im Erwachsenenalter: Während hormonelle Schwankungen auch in der Pubertät auftreten, betrifft diese Form der Akne vorrangig erwachsene Frauen in ihren 20ern, 30ern oder 40ern, oft im Zusammenhang mit dem Polyzystischen Ovarsyndrom, einer Schwangerschaft oder nach dem Absetzen der Pille.

  • Geringe Wirkung von äußerlichen Cremes: Wenn rein oberflächliche dermatologische Behandlungen keine langfristige Besserung bringen, liegt die Ursache meist im inneren hormonellen Milieu.

     

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    Verdauungsbedingte Akne lässt sich meist leichter erkennen, wenn man den Kontext der Ausbrüche beobachtet:

    • Schübe nach bestimmten Mahlzeiten: Unreinheiten treten vermehrt nach schweren, sehr zuckerhaltigen, fettigen Mahlzeiten oder Alkoholkonsum auf.

    • Begleitende Verdauungsbeschwerden: Wenn du häufig unter Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung oder Bauchschmerzen leidest, kann eine Optimierung der Verdauung dazu beitragen, das Hautbild zu beruhigen.

    • Lokalisation: Diese Form zeigt sich primär auf der Stirn, den Schläfen, zwischen den Augen und am Kinn – Zonen, die oft mit den Verdauungsorganen (Leber, Magen, Darm) in Verbindung gebracht werden.

    • Erscheinungsbild: Meist handelt es sich um eine Mehrheit an Whiteheads (geschlossene Mitesser), Mikrozysten und Mitessern, obwohl auch verdauungsbedingte Akne gerötet und kystisch sein kann.

    Da die Haut oft ein Spiegel innerer Prozesse ist, ist es absolut möglich, gleichzeitig unter hormoneller Akne und verdauungsbedingter Akne zu leiden. Zudem können Verdauungsprobleme bestehende hormonelle Ungleichgewichte weiter begünstigen. Wenn du unsicher über den Ursprung deiner Unreinheiten bist, können diese Anhaltspunkte bei der Identifikation helfen. Wir empfehlen jedoch immer, eine medizinische Fachkraft für eine präzise Diagnose zu konsultieren.

    Die Ursachen der hormonell bedingten Akne

    Während die Identifikation der Akne meist einfach ist, ist es schwieriger, die genaue Art der hormonellen Dysbalance zu bestimmen. Tatsächlich kann nicht nur ein einziges Ungleichgewicht die Ursache sein, sondern verschiedene Faktoren, die wir im Folgenden detailliert beschreiben.

    Ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron

    Östrogen und Progesteron sind zwei unverzichtbare Hormone für den reibungslosen Ablauf deines Menstruationszyklus. Während Östrogen primär in der ersten Zyklushälfte (vor dem Eisprung) ausgeschüttet wird, wird Progesteron in der zweiten Hälfte (nach dem Eisprung) in größeren Mengen produziert.

    Bei einem optimalen Gleichgewicht bleibt die Haut meist rein. Warum erscheinen dann bei vielen Frauen zyklisch Unreinheiten? Hormonelle Akne ist oft das Ergebnis eines Ungleichgewichts in der zweiten Zyklushälfte, bei dem Östrogen dominiert, obwohl Progesteron führen sollte. Dies wird als Hyperöstrogenämie bezeichnet. Man unterscheidet zwei Arten:

    1. Echte Hyperöstrogenämie: Der Körper produziert über den gesamten Zyklus hinweg zu viel Östrogen, was die zweite Zyklushälfte negativ beeinflusst.

    2. Relative Hyperöstrogenämie: Der Körper produziert nicht genügend Progesteron. Dieser Mangel ist oft auf eine verminderte Ovulationsqualität zurückzuführen. Zudem kann Stress in der zweiten Zyklushälfte die Produktion von Cortisol auf Kosten von Progesteron begünstigen. Auch übermäßiger Sport oder ein ungesunder Lebensstil können den Eisprung stören.

    Das Absetzen der Antibabypille

    Das Absetzen der Pille löst oft ein vorübergehendes hormonelles Ungleichgewicht aus, da der Körper erst wieder lernen muss, mit eigenen Hormonen zu arbeiten. Die Pille unterdrückt die natürliche Talgproduktion (Sebum), weshalb sie oft gegen Akne verschrieben wird. Als Reaktion darauf bereitet sich der Körper darauf vor, mehr Sebum zu produzieren, um den Mangel auszugleichen. Fällt die Pille weg, produziert der Körper für einige Monate oft mehr Talg als normal, was zum bekannten "Rebound-Effekt" nach der Pille führt. Zudem kann dies eine Überproduktion männlicher Hormone und Schwankungen im Östrogen-Progesteron-Verhältnis begünstigen.

    Stress

    Dies ist eine der am meist unterschätzten Ursachen, da die Verbindung zwischen Haut und Stress oft schwer greifbar ist. Zunächst muss man wissen, dass die Drüsen, die Stresshormone ausschütten, fester Bestandteil deines Hormonsystems sind. Während man oft sofort an die Eierstöcke denkt, werden Drüsen wie die Schilddrüse, die Bauchspeicheldrüse oder die Nebennieren oft vergessen. Doch genau diese Nebennieren schütten das Stresshormon Cortisol aus, das bei einem Überschuss das gesamte hormonelle System beeinflussen kann.

     

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    Die Nebennieren sind direkt mit deinem hormonellen Kontrollzentrum im Gehirn verbunden, dem sogenannten Hypothalamus-Hypophysen-Komplex. Dieses Zentrum orchestriert all deine Hormone und empfängt Signale von all deinen Drüsen. Es ist in der Lage, die Hormonausschüttung basierend auf den empfangenen Informationen anzupassen. Wenn es beispielsweise signalisiert bekommt, dass du unter starkem Stress stehst, kann es die Ausschüttung von Östrogen reduzieren, um den Eisprung zu verzögern oder vorübergehend zu blockieren.

    Diese Situation kann zu einem verspäteten Eisprung oder einer verminderten Ovulationsqualität führen, was wiederum die Progesteronproduktion senkt und so zu neuen Akneschüben vor der Periode beitragen kann.

    Zusätzlich kann eine hohe Cortisol-Ausschüttung die Produktion von Androgenen (männlichen Hormonen) fördern, die für eine übermäßige Sebumproduktion verantwortlich sind (1). Ähnlich wie beim Absetzen der Pille kann dieser Mechanismus das Entstehen von Unreinheiten begünstigen. Cortisol kann zudem das gesamte körperliche Gleichgewicht beeinflussen und zu einer ausgeprägten Akne beitragen.

    Akne selbst kann wiederum eine Stressquelle sein, da sie das Selbstbewusstsein beeinträchtigen kann. Sie kann sogar zu Angstgefühlen oder depressiven Verstimmungen führen (2). Die Angst vor neuen Schüben, mangelnde Lösungen, emotionales Essen oder das Bearbeiten der Haut (Dermatillomanie) können einen Stresskreislauf aufrechterhalten, der die Akne weiter befeuert (3).

    Hyperandrogenämie und das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS)

    Hyperandrogenämie definiert sich durch eine übermäßige Produktion von Androgenen (Hyper = zu viel), wie Testosteron, DHEA und Androstendion. Wie bereits erwähnt, steigert dies die Talgproduktion. Doch dieser Parameter allein ist nicht für persistierende Akne verantwortlich; die Hyperandrogenämie beeinflusst das gesamte Hormonsystem und damit deinen Menstruationszyklus.

    Das häufigste hormonelle Ungleichgewicht im Zusammenhang mit Hyperandrogenämie ist das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS). Dieses Syndrom beeinflusst den Blutzuckerspiegel, die Körperbehaarung, das Haarwachstum und das Hautbild. Frauen mit Polyzystischem Ovarsyndrom neigen häufiger zu Akne, Insulinresistenz, Hirsutismus (verstärkter Behaarung) und Gewichtszunahme. Auch der Zyklus kann durch lange Abstände, Unregelmäßigkeit oder das Ausbleiben der Regel (Amenorrhö) betroffen sein.

    Dieses Ungleichgewicht beeinflusst zudem die Östrogensekretion, welche eine wichtige Rolle bei der Hautregeneration spielt. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Östrogene einen regulierenden Effekt auf Androgene und Sebum haben könnten, um ein normales Hautbild aufrechtzuerhalten (4).

    Im Fall von PCOS spielt auch die Insulinresistenz eine Rolle bei der Überproduktion von Androgenen. Laut Studien kann eine Überproduktion von Insulin eine hormonelle Kaskade auslösen, die die Androgenproduktion in den Eierstöcken stimuliert (5). Dies erklärt, warum bei PCOS oft mehrere physiologische Mechanismen gleichzeitig zu Akne führen können.

    Welche Anzeichen deuten auf ein hormonelles Ungleichgewicht hin?

    Da hormonelle Akne das Ergebnis einer Dysbalance ist, ist es wichtig, die Anzeichen zu kennen. Neben der Haut können folgende Symptome auf ein Ungleichgewicht hindeuten:

    • Unregelmäßige Zyklen

    • Lange Zyklen (>35 Tage) oder kurze Zyklen (<25 Tage)

    • Schmerzhafte oder sehr starke Regelblutungen

    • Schmierblutungen (Spotting) vor oder nach der Periode

    • Kopfschmerzen oder Brustspannen

    • Starker Haarausfall oder übermäßige Körperbehaarung

    • Prämenstruelles Syndrom (PMS): Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Wassereinlagerungen, Heißhunger auf Süßes.

    Wenn du eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerkst, ist es ratsam, eine medizinische Fachkraft aufzusuchen, um eine präzise Diagnose zu erhalten.

    Ganzheitliche Ansätze für ein gesundes Hautbild

    Um ein gesundes Hautbild zu unterstützen, ist eine ganzheitliche Strategie oft am effektivsten. Das bedeutet, verschiedene Aspekte deines Lebensstils wie Ernährung, Pflege und gezielte Nährstoffe zu optimieren. Bei SOVA verstehen wir, wie belastend Akne für das psychische Wohlbefinden sein kann. Es ist wichtig, den Ansatz zu finden, der am besten zu dir passt.

    Ernährung bei hormoneller Akne

    • Proteinreiches Frühstück: Ein proteinreiches Frühstück kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, was sich positiv auf das hormonelle Gleichgewicht auswirkt.

    • Niedriger glykämischer Index: Bevorzuge Vollkornprodukte (Brot, Nudeln, Hafer) und unverarbeitete Lebensmittel, um starke Insulinschwankungen zu vermeiden.

    • Zinkreiche Lebensmittel: Meeresfrüchte, Fleisch, Hülsenfrüchte, Kerne (Kürbiskerne) und dunkle Schokolade (70%). Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut, einer normalen Fruchtbarkeit und der Regulierung des Testosteronspiegels bei.

    • Sensibilität auf Milchprodukte: Einige Studien deuten darauf hin, dass Milchprodukte (insbesondere Milch mit hohem glykämischen Index) Akne verstärken können (6). Teste eventuell für 3 Wochen eine Reduktion, um den Unterschied zu beobachten.

    • Omega-3-Fettsäuren: Eine Ernährung reich an Omega-3 (fetter Fisch, Eier, Walnüsse) kann helfen, die Haut wieder in ihr normales Gleichgewicht zu bringen (7).

    Die passende Hautpflege (Skin Care)

    • Double Cleansing: Reinige deine Haut gründlich, indem du Make-up erst mit einem Reinigungsöl (z.B. Jojoba) löst und dann ein mildes Reinigungsgel verwendest.

    • Wirkstoff-Seren: Bei fettiger Haut können Seren mit Azelainsäure oder Niacinamid die Talgproduktion regulieren und Unreinheiten optisch reduzieren (9).

    • Nicht-komedogene Produkte: Vermeide Inhaltsstoffe wie Kokosöl oder bestimmte Mineralöle, die Poren verstopfen können. Nutze Apps zur Inhaltsstoff-Analyse als Unterstützung.

    • Feuchtigkeit und Schutz: Auch fettige Haut benötigt Feuchtigkeit (z.B. Hyaluronsäure), um die Barrierefunktion aufrechtzuerhalten. Verwende abends bei Bedarf regenerierende Cremes und morgens immer einen Sonnenschutz, um Narbenbildung vorzubeugen.

    Nahrungsergänzungsmittel und Wissenschaft

    Mikronährstoffe können den Körper von innen heraus unterstützen:

    • Chrom: Trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei, was besonders bei PCOS und Insulinresistenz relevant sein kann.

    • Zink: Unterstützt die Erhaltung normaler Haut und hilft, die inneren Ursachen der Sebumüberproduktion zu regulieren.

    • Magnesium: Trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei (10). Dies kann bei stressbedingter Akne einen positiven Einfluss haben.

    • Myo-Inositol: Eine randomisierte Studie aus dem Jahr 2015 an Frauen mit SOPK beobachtet, dass die Einnahme von Myo-Inositol über 6 Monate das Hautbild sowie die Zyklusregularität verbessern konnte (11).

    Wir hoffen, dass dieser Artikel dir hilft, die Ursachen deiner hormonellen Akne besser zu verstehen und Wege zu finden, wie du dich in deiner Haut wieder rundum wohlfühlen kann.

    Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.

     

    Wissenschaftliche Referenzen

    1. Ruta Ganceviciene, Markus Böhm, Sabine Fimmel, Christos C Zouboulis. The role of neuropeptides in the multifactorial pathogenesis of acne vulgaris. Dermatoendocrinol. 2009 May-Jun; 1(3): 170–176. doi: 10.4161/derm.1.3.8496. PMCID: PMC2835910; PMID: 20436885.

    2. Nader Salari, Pegah Heidarian, Amin Hosseinian-Far, Fateme Babajani, Masoud Mohammadi. Global Prevalence of Anxiety, Depression, and Stress Among Patients with Skin Diseases: A Systematic Review and Meta-analysis. J Prev (2022). 2024 Aug;45(4):611-649. doi: 10.1007/s10935-024-00784-0.Epub 2024 Jun 1. PMID: 38822990.

    3. Brigitte Dreno, Edileia Bagatin, Ulrike Blume-Peytavi, Marco Rocha, Harald Gollnick. Female type of adult acne: Physiological and psychological considerations and management. J Dtsch Dermatol Ges. 2018 Oct;16(10):1185-1194. doi: 10.1111/ddg.13664.Epub 2018 Sep 24. PMID: 30248242.

    4. Suzana Saric-Bosanac, Ashley K Clark, Raja K Sivamani, Vivian Y Shi. The role of hypothalamus-pituitary-adrenal (HPA)-like axis in inflammatory pilosebaceous disorders. Dermatol Online J. 2020 Feb 15;26(2):13030/qt8949296f. PMID: 32239884.

    5. Maddalena Napolitano, Matteo Megna, and Giuseppe Monfrecola. Insulin Resistance and Skin Diseases. ScientificWorldJournal. 2015; 2015: 479354. Published online 2015 Apr 21. doi: 10.1155/2015/479354. PMCID: PMC4419263; PMID: 25977937.

    6. Hilary Baldwin and Jerry Tan. Effects of Diet on Acne and Its Response to Treatment. Am J Clin Dermatol. 2021; 22(1): 55–65. Published online 2020 Aug 3. doi:10.1007/s40257-020-00542-y. PMCID: PMC7847434; PMID: 32748305.

    7. Guertler A, Neu K, Lill D, Clanner-Engelshofen B, French LE, Reinholz M. Exploring the potential of omega-3 fatty acids in acne patients: A prospective intervention study. J Cosmet Dermatol. 2024 Oct;23(10):3295-3304. doi: 10.1111/jocd.16434. Epub 2024 Jul 10. PMID: 38982829.

    8. Akshatha Rao, Sotonye C. Douglas, and Julianne M. Hall. Endocrine Disrupting Chemicals, Hormone Receptors, and Acne Vulgaris: A Connecting Hypothesis. Cells. 2021 Jun; 10(6): 1439. Published online 2021 Jun 9. doi: 10.3390/cells10061439. PMCID: PMC8228950; PMID: 34207527.

    9. Lizelle Fox, Candice Csongradi, Marique Aucamp, Jeanetta du Plessis, and Minja Gerber. Treatment Modalities for Acne. Molecules. 2016 Aug; 21(8): 1063. Published online 2016 Aug 13. doi: 10.3390/molecules21081063. PMCID: PMC6273829; PMID: 27529209.

    10. De Souza Pereira R. Treatment of Resistant Acne Vulgaris in Adolescents Using Dietary Supplementation with Magnesium, Phosphate and Fatty Acids (Omega 6 and 7): Comparison with 13-Cis-Retinoic Acid. J Diet Suppl. 2023;20(5):706-716. doi: 10.1080/19390211.2022.2100550. Epub 2022 Jul 25. PMID: 35876008.

    11. C Formuso, M Stracquadanio, L Ciotta. Myo-inositol vs. D-chiro inositol in PCOS treatment. Minerva Ginecol. 2015 Aug;67(4):321-5. Epub 2015 Feb 11. PMID: 25670222.

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