Haarausfall

Hormonell bedingte Haarveränderungen sind eine häufige Herausforderung bei einem hormonellen Ungleichgewicht. Insbesondere bei einem Anstieg der Androgene können die Haarfollikel an Vitalität verlieren, was zu dünner werdendem Haar führen kann. Unsere naturbasierten Lösungen setzen nicht nur oberflächlich an: Sie pflegen deine Kopfhaut intensiv und unterstützen sie von innen heraus 💜

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Warum tritt Haarausfall häufig bei hormonellen Ungleichgewichten auf?

Hormonelle Ungleichgewichte können den Haarwachstumszyklus stören. Ein Ungleichgewicht bestimmter Hormone – wie Androgene, Schilddrüsenhormone oder Cortisol – kann die Haarfollikel schwächen, das Haarwachstum verlangsamen und zu verstärktem Haarausfall führen, insbesondere auf der Kopfhaut.

Woran erkenne ich, ob mein Haarausfall hormonell bedingt ist?

Um festzustellen, ob dein Haarausfall hormonell bedingt ist, solltest du Lokalisation und Verlauf der Ausdünnungbeobachten. Anders als bei vorübergehendem Haarausfall zeigen hormonelle Ursachen bestimmte Merkmale:

  • Lokalisation am Scheitel: Das Ausdünnen konzentriert sich auf den oberen Bereich des Kopfes und entlang des Mittelscheitels, der sich nach und nach zu erweitern scheint.
  • Erhalt des Haaransatzes: Im Gegensatz zu Männern bleibt die vordere Haarlinie bei Frauen meist unverändert.
  • Miniaturisierung der Haare: Die Haare fallen nicht nur büschelweise aus; sie wachsen immer feiner, kürzer und heller (Flaum) nach, bis sie schließlich verschwinden.
  • Begleitende Anzeichen: Hormonell bedingter Haarausfall kann mit weiteren Symptomen einhergehen, wie z. B. Erwachsenakne, fettige Haut oder vermehrter Körperbehaarung.

Bei Sova haben wir natürliche Produkte entwickelt, die Haarausfall gezielt unterstützen:

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Wie lange sollte man Nahrungsergänzungen bei hormonell bedingtem Haarausfall einnehmen?

Es wird empfohlen, diese Nahrungsergänzungen mindestens 3 Monate einzunehmen, um das Haar optimal zu unterstützen und das hormonelle Gleichgewicht sanft zu begleiten. Die Ergebnisse können von Person zu Person variieren –Geduld ist wichtig, um langfristige Effekte zu erzielen.

Wie kann man Haarausfall bei PCOS gezielt unterstützen?

Um Haarausfall bei PCOS (androgener Alopezie) gezielt zu unterstützen, ist ein ganzheitlicher Ansatz empfehlenswert. Ergebnisse zeigen sich meist nach 3 bis 6 Monaten regelmäßiger Anwendung:

  • Medizinische Begleitung: Ärztliche Beratung zur Regulierung von Androgenüberschüssen (z. B. durch passende Medikamente oder hormonelle Therapie).
  • Hormonelles Gleichgewicht über Ernährung: Eine Ernährung mit niedrigem glykämischen Index kann helfen, Insulinresistenz zu reduzieren – ein zentraler Faktor bei PCOS.
  • Sanfte Haarpflege-Routine: Pflegeprodukte nutzen, die das Haar unterstützen (z. B. gezielte Nahrungsergänzungen oder stimulierende Lotionen) und Hitzebehandlungen einschränken.
  • Stressmanagement: Cortisol kann hormonelle Ungleichgewichte und Haarausfall verstärken, daher sind Entspannungsstrategien hilfreich.

Führt PCOS zu Haarausfall?

Ja, das PCOS kann Haarausfall verursachen, der als androgenetische Alopezie bezeichnet wird. Dieser Effekt entsteht durch eine erhöhte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber männlichen Hormonen (Androgenen), die bei vielen Frauen mit dem Syndrom im Überschuss vorhanden sind.

Haarausfall zeigt sich häufig durch eine sichtbare Ausdünnung der Haare auf der Kopfhaut (feineres Haar, sichtbarere Kopfhaut), während ein gegensätzlicher Effekt, Hirsutismus, zu verstärktem Haarwuchs im Gesicht und am Körper führen kann.